Baubiologie Holtrup

Sachverständiger für Wohngifte und Schimmelpilze TÜV

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Elektrosmog

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Elektrosmog - Was ist das und wie wirkt er ?

Elektrosmog ist eine Sammelbezeichnung für künstlich erzeugte Belastungen, hauptsächlich aus technischen Geräten und Installationen. Belastungen dieser Art entstehen häufig durch aktive Funktionen von Geräten, wie z. B. bei schnurlosen Telefonen oder bei Mobilfunkantennen. Sie ergeben sich aber auch aus physikalischen Gegebenheiten, wie bei Kabeln, die Spannung führen oder bei der Umformung von Spannung in Transformatoren. Sie können auch entstehen durch vordergründig passive Phänomene, wie Reibung und Induktion oder Magnetfelder.

In Lebewesen beeinflusst Elektrosmog auf zellularer Ebene die hormonelle Situation und die Stoffwechselaktivität der Körper. Bei entsprechender Intensität erzeugen die Felder immer eine erhöhte Aktivität von Stresshormonen. Das passiert natürlich auch bei den Gelegenheiten, die eigentlich für Entspannung und Regeneration genutzt werden sollen - beim Ausruhen und Schlafen !

In ungestörten Regenerationsphasen werden im menschlichen Körper Hormone hergestellt. Sie sind notwendig sind zur Steuerung des Tag-Nacht-Rhythmuses und zur Aktivierung des Immunsystems. Hauptsächlich handelt es sich dabei um das Hormon MELATONIN, das nur nachts während stressfrei verbrachter Tiefschlafphasen gebildet wird.

Bei einem erhöhten Spiegel von Stresshormonen im Blut wird gleichzeitig zu wenig Melatonin gebildet. Das führt mittel- und langfristig zu einer Schwächung des Immunsystems !

Ein vollständig aktiviertes Immunsystem sorgt dafür, dass schädliche Stoffwechselabbauprodukte und Giftstoffe aus dem Körper ausgeschieden oder unschädlich gemacht werden. Das Gleiche geschieht mit Keimen und Krankheitserregern, mit geschädigten oder entarteten Körperzellen (Krebszellen). Das Immunsystem steuert ebenfalls ständig die automatisch ablaufenden, lebenslang notwendigen körpereigenen Reparaturvorgänge.

Das bedeutet:

Je länger und je stärker die Einflüsse der störenden Felder, desto problematischer können die gesundheitlichen Folgen sein. Davon betroffen ist jedes Lebewesen - natürlich auch jeder Mensch.

Allerdings gilt:
Kinder, Kranke und ältere Menschen sind besonders gefährdet, sollten also auch besonders geschützt werden.

Natürliche und künstliche Störeinflüsse wirken negativ auf das Immunsystem des Körpers.


>> Kontaktmöglichkeiten für eine Elektrosmogmessung<<



Elektrosmog-Störfelder am Arbeitsplatz oder Schlafplatz:

Als Baubiologe IBN misst Ralf Holtrup im technischen Störungsbereich:

  • Elektrische Wechselfelder
  • Magnetische Wechselfelder
  • Elektrische Gleichfelder
  • Magnetische Gleichfelder
  • Elektromagnetsche Wellen (Hochfrequenz)
  • Handymasten
  • Dect- oder W-Lan-Sendestationen (drahtloses Internet)
  • UMTS Sendemasten

Abschirmung / Sanierung von Elektrosmog

Der erste Schritt ist, zu wissen, wie hoch die Elektrosmog-Belastungen in Ihrem Wohnumfeld sind. Erst nachdem Sie das wissen, kommt die Frage: Wie kann ich das sanieren, beseitigen und was kostet das ?

Pauschale Aussagen zum Preis sind nicht möglich, doch ich kann Ihnen sagen, dass ich mit Ihnen zusammen einen Weg finde, der für Sie bezahlbar ist und der vor allen Dingen Ihren Schlafplatz von Belastungen befreit.

Dabei stehen mir nicht nur diverse Hilfsmittel zur Verfügung, sondern vor allen Dingen meine 8-jährige Erfahrung im Bereich Sanierungen und Abschirmungen.  Mehr zu Abschirmungen weiter unten...


>> Kontaktmöglichkeiten <<

 


 

Elektrosmog professionell abschirmen:

Achtung: Unsachgemäß durchgeführte Abschirm-Maßnahmen bergen oft Gefahren wie z.B.:

  • unwirksame Abschirmen, d.h. gar keine Wirkung oder es kommt noch zuviel Strahlung durch
    - daher ist immer die begleitende Messung wichtig
  • Verstärken der Felder durch unerwartete Reflextionen
  • überdimensionierte Maßnahmen
  • durch fehlende oder falsche Erdung besteht die Gefahr der Verstärkung elektrischer Felder
    oder Erlangung eines Stromschlages oder Blitzschlaggefahr
  • auch ein eingebauter Netzfreischalter ohne Messung kann elektrische Felder verstärken
  • bauphysikalische Schäden aus Unwissenheit
  • übertrieben hohe Kosten
  • Für eine qualifizierte Risikoanalyse der möglichen Elektrosmogbelastung in der Wohnung und eine zielorientierte Abschirmung sind folgende Punkte besonders wichtig:

  • Erfahrungswissen des Messtechnikers
  • hochwertige Messgeräte
  • Risikoeinschätzung anhand von baubiologischen Richtwerten
  • Kenntnisse über die Dämpfungseigenschaften der einzelnen Produkte
  • Nehmen Sie für mehr Infos Kontakt auf oder rufen Sie an: 02581 784635

    Hintergrund:

    Elektrosmog - das Thema ist nicht erst seit der bevorstehenden Einführung des neuen, extrem hochfrequenten Mobilfunkstandards UMTS in aller Munde. Gerade im eigenen Heim setzt sich der Mensch einer Vielzahl von Elektrosmog-Quellen aus. Dabei lassen sich niederfrequente und statische elektrische Felder, wie sie im Haushalt durch elektrische Verbaucher entstehen, bereits mit einfachen Mitteln abschirmen oder gar vermeiden. Schwieriger gestaltet sic hder Fall bei Magnetfeldern und hochfrequenten elektromagnetischen Wellen. Doch auch ihnen kann man mit Abschirmmaßnahmen zu Leibe rücken.

    Wichtig ist dabei vor allem, dass Abschirmmaßnahmen immer von einem Profi ausgeführt werden. Wer auf Laien vertraut, setzt sich Gefahren aus. Die Arbeit der Experten beginnt bereits bei der Messung. Die Bedienung der komplizierten Messgeräte und die Auswertung der Daten erfordert eine fundierte Ausbildung, Sachkenntnis und viel Erfahrung. Der Fachmann führt immer mindestens zwei Messungen durch. Eine vor und eine nach der Einleitung der Abschirmmaßnahmen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Abschirmung ihren Zweck erfüllt und nicht etwa zur Verschlechterung der Lage führt. Denn auch das ist möglich.

    Besonders gefährlich ist die Praxis von selbsternannten "Experten", die gleich einen gesamten Wohnraum komplett abschirmen möchten. Im schlimmsten Fall riskieren die Bewohner dabei einen faradayschen Käfig. In einen derartigen Käfig können zwar keine Strahlen mehr eindringen, dafür werden vorhandene Strahlen auch nicht abgeleitet. Im Gegenteil: Durch die ständige Reflexion verstärkt sich ihre Wirkung stetig. Bereits ein einziges Elektrogerät kann so für ein regelrechtes Elektrosmog-Gewitter sorgen. Auch aus baulicher Sicht sind "Komplett-Abschirmungen" mehr als zweifelhaft, da sie schnell zu feuchten Wänden, Stockflecken und einem schlechten Raumklima führen. Selten wird ein Fachmann deshalb raten, mehr als eine Wand komplett abzuschirmen.

    Die Möglichkeiten der Abschirmung sind vielfältig. Sie reichen von der einfachen Alu-Folie - nur in absoluten Ausnahmefällen und nach Rücksprache mit einem Baubiologen zu verwenden -, die unter der Tapete verbaut wird, übe rVorhänge aus besonders strahlungsresistenten Materialen und speziellen Matten, die unter die Bettmatratze gelegt werden, bis hin zu Spezial-Wandfarben. Es gibt kein Patentmittel für jedes Szenario. Abschirmmaßnahmen müssen immer individuell eingeleitet werden, um einen Erfolg zu erzielen.

    Ungefährlich, weil absolut wirkungslos, sind obskure Geräte, die von einschlägig bekannten Scharlatanen vertrieben werden. Für viel Geld wberden "Elektrosmogfresser" aus Holz, Kunststoff und Kristallen angeboten, die, in den Sicherungskasten gestellt, wahre Wunder vollbringen sollen. Derartige Vorgehensweisen entbehren selbstverständlich jeglicher wissenschaftlicher Grundlagen.

    Effektiver Schutz vor Elektrosmog beginnt bereits mit ein paar einfachen Verhaltensmaßnahmen. So raten Gesundheitsexperten seit Jahren dazu, mit Elektrizität sinnvoll umzugehen. Insbesondere im Schlafbereich sollte der Einsatz von elektrischen Geräten möglichst vermieden werden. Ihre Begründung: Da eine gewisse Strahlen-Grundbelastung im Alltag immer gegeben ist, sollte wenigstens in der Nahe eine Ruhe- und Regenerationszone zur Verfügung stehen.

    Nehmen Sie für mehr Infos Kontakt auf oder rufen Sie an: 02581 784635

     

     

     

     

     

     

     

    Baubiologe Ralf Holtrup
     
    IBN Beratungsstelle Baubiologie Holtrup
     
    IBN Beratungsstelle Münsterland: Baubiologie-Münster mit Silke Puteanus, Architektin und Energieberaterin und Ralf Holtrup


    Ralf Holtrup, Baubiologe IBN u. geprüfter Schimmelpilzsachverständiger (TÜV). In 2003 Baubiologie-Ausbildung beim Institut für Baubiologie in Neubeuern IBN, 2006 Mitgründung von Biolysa e.v. für gesundes Wohnen und Leben. Weiterbildung 2007 zum Schimmelpilzexperten, 2009 zum Schadstoffexperten. Seit 2012 auch Beratungsstelle vom VDB

    VDB



     
    Hilfreiche Webseiten: Ralf Holtrup ist Gründungsmitglied von Biolysa e.V.